Vorbeugen

Wie man als Person der potenziellen Gefahr der digitalen Öffentlichkeit begegnet.

Jedes kontroverse Gespräch ist ein Austausch von Argumenten. Ein guter Diskurs lässt Argumente und andere Positionen gelten. Die Gesprächspartner sehen es als Regel an, dass derjenige mit dem besseren Argument den anderen überzeugen kann. Doch Hass ist keine Meinung. Hater diskutieren nicht. Bei einem Hate-Storm geht es nicht darum, eine sachliche Debatte zu führen.

 

Du bist die Debatte! Und wenn das nicht ausreicht, wird deine Story ohne dein Zutun etwas spannender gemacht: Deine Fotos und Botschaften im Netz werden aus dem Zusammenhang gerissen und dienen dazu, ein gewünschtes Bild von dir vor den Augen der Öffentlichkeit zu festigen. 

 

Privates wird hervorgezerrt. Dein Ruf beschmutzt. Deine Adresse kann in schlimmen Fällen dazu genutzt werden, um dich persönlich einzuschüchtern und zu bedrohen. Das alles kann verschiedene Bedrohungsgerade annehmen, es kann länger oder kürzer dauern, es kann ein konkretes Ziel verfolgen oder dir einfach nur das Leben schwer machen. Klar ist: Ein Hatestorm ist eine Grenzerfahrung.

 

Hier sind Tipps, Beispiele und Fragen, die dich dafür sensibilisieren, wie du dich auf solch einen Ansturm vorbereiten kannst, wenn du befürchtest, dass er vor der Tür steht…

Du befindest dich in einem Hate Storm. Oder es zieht einer auf?

Hier findest du Tipps, was zu tun ist.

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